Info zu Wasserläufen / WasseradernIn der Benennung dieser GPS-Form wird absichtlich betont, dass es sich um Läufe handelt und nicht um ein stehendes unterirdisches Gewässer. Die Entstehung dieser Strahlungsform hängt nämlich mit der Durchflussdynamik unterirdischem Wassers zusammen. Unterirdische Behälter mit stehendem Wasser sind nicht Quellen solcher Strahlung. Neben der Durchflussdynamik unterirdischen Wassers scheint auch die Mineralzusammensetzung des vom Wasserdurchlauf durchströmten Bodens sowie die Zusammensetzung des Wassers selbst von Bedeutung zu sein. Die Beobachtung der GPS-Intensität bei unterirdischen Wasserläufen zeigte, dass sie zur Durchflussgeschwindigkeit nicht immer proportional ist. Unterirdische Gewässer mit schwächerem Durchfluss können stärkere GPS-Quellen sein als unterirdische Gewässer mit größerem Durchfluss. Forschungen ergaben, dass die pathogenen Strahlung eines unterirdischen Wasserlaufes um so stärker ist, je turbulenter sich der Durchfluss gestaltet. Besonders stark ist sie, wenn die Grenze zweier heterogenen Schichten durchquert wird.
Allgemein herrscht die Auffassung, dass dem GPS unterirdischer Gewässer Orte in Hügellagen oder am Fluss von Gebirgen stärker ausgesetzt sind als Orte im Flachland. Es gibt auch bestimmte geographische Regionen großer Häufigkeit intensiver Quellen der GPS bei unterirdischen Wasserläufen. Besonders intensive GPS tritt auf, wenn sich zwei unterirdische Wasserläufe kreuzen, die sich aufgrund von Erdbeben oder Sprengarbeiten verschieben. Die GPS unterirdischer Wasserläufe unterliegt bei ihrer Ausbreitung von Quellen zur Erdoberfläche bestimmten Gesetzmäßigkeiten. So verzeichnet man oberhalb des unterirdischen Wasserlaufes die Haupt- oder Schwerpunktzonen. In verschiedenen Winkeln zu ihr breitet sich die Strahlung der Seitensignale aus. Deren Verbreitung geschieht symmetrisch zu beiden Seiten der Schwerpunktzone. So verläuft beispielsweise das erste Seitensignal unter einem Winkel von 45°. Die Abbildung zeigt in Vereinfachung die Strahlungsgesetzmäßigkeit des unterirdischen Wasserlaufes. So ist die genaue Tiefe des Wassers zu bestimmen. Quelle: Angewandte Radiästhesie von Boris Farkas |